Fahrstühle haben sowohl in der Geschichte als auch in unserem alltäglichen Leben mittlerweile ihren festen Platz eingenommen. Schon in der Antike wusste man den Vorläufer eines Lastenaufzuges, nämlich den Flaschenzug zu schätzen. Bereits die alten Ägypter benutzten ihn zum Bau der Pyramiden. In ihrer Evolution vom einfachen Flaschenzug, über die mit Muskelkraft und Wasserdruck betriebenen Modelle des Mittelalters bis hin zum modernen Expresslift aus Stahl und Glas, haben sich die Fahrstühle zum integralen Bestandteil eines modernen Gebäudes entwickelt.

Die Industrialisierung als solches, geschweige denn der Hoch- und Tiefbau wäre ohne Zuhilfenahme von Fahrstühlen gar nicht möglich gewesen, oder zumindest in den Kinderschuhen stecken geblieben.Heutzutage ist der Einbau eines Fahrstuhls, in ein Gewerblich oder Industriell genutztes Gebäude, fast schon ein Muss. Der Bau repräsentativer Fahrstühle ist heute bedeutend günstiger und wirtschaftlicher als der Bau und der Betrieb eines entsprechend großen Treppenhauses. Alleine die Reinigungskosten eines Treppenhauses übersteigen die Betriebskosten eines Fahrstuhls um ein vielfaches.

Darüber hinaus haben Fahrstühle auch einen repräsentativen Zweck, spiegeln sie doch den Charakter eines Hauses wieder. Kunden, Besucher oder Geschäftspartner sehen den Fahrstuhl oft als die Visitenkarte eines Unternehmens. Schließlich verbringt man um Fahrstuhl oft einige Sekunden der Ruhe und nimmt einen ersten Eindruck des Gebäudes in sich auf. Die alte Redewendung 'Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck' stimmt absolut und sollte bei der Entscheidung bezüglich eines Farhstuhles nicht außer acht gelassen werden.



   

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